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<title>Dreigelenkbogen</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Dreigelenkbogen</span></h1>
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<p>Der <b>Dreigelenkbogen</b> ist ein <a href="Tragwerk_(Bauwesen)" title="Tragwerk (Bauwesen)">Tragwerk</a> in der <a href="Baustatik" title="Baustatik">Baustatik</a>, das aus zwei Teilträgern besteht, die im Scheitel miteinander gelenkig verbunden sind. Das Gelenk muss aber nicht in der Mitte liegen. Auch an den beiden <a href="Lager_(Statik)" title="Lager (Statik)">Auflagern</a> ist das Tragwerk gelenkig gelagert. Eine derartige Anordnung ist ein Sonderfall des <a href="Rahmen_(Bauwesen)" title="Rahmen (Bauwesen)">Rahmens</a>, der <a href="Statisch_bestimmt" class="mw-redirect" title="Statisch bestimmt">statisch bestimmt</a> gelagert ist. Derartige Dreigelenksysteme wurden Anfang der 1860er Jahre systematisch von <a href="Claus_K%C3%B6pcke" class="mw-redirect" title="Claus Köpcke">Claus Köpcke</a> und <a href="Johann_Wilhelm_Schwedler" title="Johann Wilhelm Schwedler">Johann Wilhelm Schwedler</a> vorgeschlagen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Rahmen werden dort verwendet, wo sie nicht nur eine Spannweite überwinden, sondern zugleich eine Höhe bilden, ein Lichtraumprofil umschließen sollen. Dabei macht die Notwendigkeit, den Horizontalschub aufzufangen, den Träger normalerweise statisch unbestimmt. Diese Unbestimmtheit (Einspannung) wird durch ein weiteres Gelenk aufgehoben. Die <a href="Tr%C3%A4ger_(Statik)" title="Träger (Statik)">Träger</a> zwischen den Auflagern bzw. Gelenken können verschiedene z.&nbsp;B. polygonale Formen haben. Beim Dreigelenkbogen können die Träger Viertelkreise, Kreisstücke oder Ellipsenstücke sein. Die Gelenkpunkte nennt man dann <a href="K%C3%A4mpfer_(Architektur)" title="Kämpfer (Architektur)">Kämpfer</a> und <a href="Scheitelpunkt" title="Scheitelpunkt">Bogenscheitel</a>. In den Viertelspunkten müssen die Träger die größten Dicken haben, um die <a href="Biegemoment" title="Biegemoment">Biegemomente</a> aufzunehmen. Bestehen die beiden Träger aus abgewinkelten Geradenstücken, so entsteht ein <a href="Dreigelenkrahmen" class="mw-redirect" title="Dreigelenkrahmen">Dreigelenkrahmen</a>.
</p><p>Mit einem Dreigelenkbogen als statischem System können <a href="Br%C3%BCcke" title="Brücke">Brücken</a> errichtet werden, aber auch <a href="Dach" title="Dach">Dächer</a> oder <a href="Halle_(Architektur)" title="Halle (Architektur)">Hallen</a> und Ähnliches.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Brücken"><span id="Br.C3.BCcken"></span>Brücken</h2></div>
<p>Als erste Brücke mit einem Dreigelenkbogen wurde in Deutschland 1865 die Unterspreebrücke in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> erbaut. Bereits ein halbes Jahr nach der Inbetriebnahme gab es schwere Schäden, weil die Pfeiler die zu schwachen <a href="Widerlager_(Bautechnik)" title="Widerlager (Bautechnik)">Widerlager</a> seitlich wegdrückten und sich der Scheitel der schmiedeeisernen bogenförmigen Konstruktion absenkte.
</p>

<p>1872 konstruierten <a href="August_K%C3%B6stlin" title="August Köstlin">August Köstlin</a> und <a href="Anton_Battig" title="Anton Battig">Anton Battig</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> die Tegetthoffbrücke (heute <a href="Kleine_Ungarbr%C3%BCcke" title="Kleine Ungarbrücke">Kleine Ungarbrücke</a>).
</p><p>Die ersten Massivbrücken, die als Dreigelenkbogenbrücken errichtet wurden, waren die von <a href="Karl_von_Leibbrand" title="Karl von Leibbrand">Karl von Leibbrand</a> im Jahr 1893 gebaute <a href="Munderkinger_Donaubr%C3%BCcke" title="Munderkinger Donaubrücke">Munderkinger Donaubrücke</a>, seine 1895 errichtete <a href="Donaubr%C3%BCcke_Inzigkofen" title="Donaubrücke Inzigkofen">Donaubrücke Inzigkofen</a> und die 1896 eröffnete <a href="Pont_de_la_Coulouvreni%C3%A8re" title="Pont de la Coulouvrenière">Pont de la Coulouvrenière</a> in <a href="Genf" title="Genf">Genf</a> sowie die 1904 fertiggestellte König-Georg-Brücke über die <a href="Zwickauer_Mulde" title="Zwickauer Mulde">Zwickauer Mulde</a> in <a href="Wechselburg" title="Wechselburg">Wechselburg-Göhren</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine umgekehrte Dreigelenkbogenbrücke ist das 1893 fertiggestellte <a href="Blaues_Wunder_(Dresden)" title="Blaues Wunder (Dresden)">Blaue Wunder</a> in Dresden.
</p><p>Die 1929/30 erbaute <a href="Salginatobelbr%C3%BCcke" title="Salginatobelbrücke">Salginatobelbrücke</a> von <a href="Robert_Maillart" title="Robert Maillart">Robert Maillart</a> in Schiers (Schweiz) ist ein Höhepunkt der Brückenbaukunst des 20. Jahrhunderts. Sie ist eine Bogenbrücke mit einem Bogen aus <a href="Hohlkasten" title="Hohlkasten">Hohlkästen</a> unter der Fahrbahn mit drei Gelenken und einer aufgelegten, aber mittragenden Fahrbahnplatte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hochbauten">Hochbauten</h2></div>
<p>Das ursprünglich für Brückenbauwerke entwickelte statische System des Dreigelenkbogens wurde erstmals 1865 durch <a href="Johann_Wilhelm_Schwedler" title="Johann Wilhelm Schwedler">Johann Wilhelm Schwedler</a> mit der Errichtung des Hammerwerkes II für den <a href="Bochumer_Verein" title="Bochumer Verein">Bochumer Verein</a> für Bergbau und Gußstahlfabrikation auf den Hochbau übertragen<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Bereits 1866/67 verwandte Schwedler die gleiche Konstruktion in leicht modifizierter Weise für die Überdachung der großen Halle des Bahnhofes der Ostbahn in Berlin und vermutlich 1870/71 für ein Retortenhaus der Imperial-Continental-Gas-Association in Berlin. Im Gegensatz zum Bochumer Hammerwerk, das unter Denkmalschutz steht, sind die beiden letztgenannten Gebäude nicht mehr erhalten geblieben. Erhalten geblieben ist zumindest teilweise die Bahnsteighalle des Frankfurter Hauptbahnhofes, welche 1885–87 ebenfalls von Schwedler errichtet wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Postbahnhof_Köln"><span id="Postbahnhof_K.C3.B6ln"></span>Postbahnhof Köln</h2></div>

<p>In den Jahren 1912 bis 1914 entstand in <a href="K%C3%B6ln-Deutz" class="mw-redirect" title="Köln-Deutz">Köln-Deutz</a> auf einem Gelände von 50.000&nbsp;m² der Kölner Postbahnhof als dritter Bahnhof dieser Art überhaupt in Deutschland mit der Struktur einer Gelenkbogenhalle.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die Deformationsenergie wurde abwechselnd in der ersten Halle auf ein Gelenk im Scheitel des Grates und in der nächsten Halle auf zwei Gelenke an dessen Widerlager verteilt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_im_K%C3%B6lner_Stadtteil_Deutz#Dreigelenkbogenhalle" title="Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Deutz">achtschiffige Postverladehalle</a> war damals noch ergänzt um ein Stellwerk, Lokomotivschuppen, Kesselhaus und Wirtschaftsgebäude. Sie wurde nach ihrer Stilllegung 2005 zur „Design Post“ umgebaut.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Gebäude ist als bedeutendes Industriedenkmal in die 2015 eingerichtete Kölner <a href="Via_Industrialis" title="Via Industrialis">Via Industrialis</a> aufgenommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Walther Mann: <i>Vorlesungen über Statik und Festigkeitslehre.</i> Teubner, Stuttgart 1986, ISBN 3-519-05238-5, S. 92–93.</li>
<li><a href="Werner_Lorenz_(Historiker)" title="Werner Lorenz (Historiker)">Werner Lorenz</a>: Die Entwicklung des Dreigelenksystems im 19. Jahrhundert. In: <a href="Stahlbau_(Zeitschrift)" title="Stahlbau (Zeitschrift)">Stahlbau</a> 59. Jg. (1990), H. 1, S. 1–10.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references" data-mw-group="Anm.">
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Eine fotografische Ansicht dazu aus dem Online-Bilderbuch Köln vom Jahr 1998 findet sich im Internet unter bei <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180223232350/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/deutz_ehemaliger_postbahnhof_bahnhof_denkmal_konservator_91325">www.bilderbuch-koeln.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Februar 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Karl-Eugen_Kurrer" title="Karl-Eugen Kurrer">Karl-Eugen Kurrer</a>: <i>The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium</i>. Berlin: <a href="Ernst_%26_Sohn" title="Ernst &amp; Sohn">Ernst &amp; Sohn</a>, ISBN 978-3-433-03229-9, S. 37.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Tabelle in: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Roell-1912/A/Betonbr%C3%BCcken"><i>Betonbrücken.</i></a> In: <a href="Victor_von_R%C3%B6ll" title="Victor von Röll">Victor von Röll</a> (Hrsg.): <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20011402539"><i>Enzyklopädie des Eisenbahnwesens.</i></a> 2.&nbsp;Auflage. Band&nbsp;2: <i>Bauentwurf–Brasilien.</i> Urban &amp; Schwarzenberg, Berlin&nbsp;/ Wien 1912, S.&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Roell-1912/K/roell-1912--021-0271">271</a> ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Architekturführer Ruhrgebiet: <i><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.ruhr-baut/">http://www.ruhr-baut/</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.ruhr-baut/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ruhr-baut/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.ruhr-baut</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2024. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.ruhr-baut/">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small>en.de/auswahl.php?index=59&amp;bnum=1</i>: Hammerwerk II des Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation; abgerufen am 28. Januar 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140203113828/http://icon-design.de/upload/files/icon/galerien/unbequeme_denkmale_deutz_muelheimer.pdf"><i>Die „unbequemen“ Denkmale entlang der Deutz-Mülheimer Straße.</i></a> (PDF; ca. 16,6&nbsp;MB) Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Ficon-design.de%2Fupload%2Ffiles%2Ficon%2Fgalerien%2Funbequeme_denkmale_deutz_muelheimer.pdf">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">3.&nbsp;Februar 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28.&nbsp;Februar 2014</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADreigelenkbogen&amp;rft.title=Die+%E2%80%9Eunbequemen%E2%80%9C+Denkmale+entlang+der+Deutz-M%C3%BClheimer+Stra%C3%9Fe&amp;rft.description=Die+%E2%80%9Eunbequemen%E2%80%9C+Denkmale+entlang+der+Deutz-M%C3%BClheimer+Stra%C3%9Fe&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20140203113828%2Fhttp%3A%2F%2Ficon-design.de%2Fupload%2Ffiles%2Ficon%2Fgalerien%2Funbequeme_denkmale_deutz_muelheimer.pdf&amp;rft.source=http://icon-design.de/upload/files/icon/galerien/unbequeme_denkmale_deutz_muelheimer.pdf">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140429203746/http://www.designpostkoeln.de/de/ueber-uns/architektur.html"><i>Moderne Architektur trifft Industriedenkmal.</i></a> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.designpostkoeln.de%2Fde%2Fueber-uns%2Farchitektur.html">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">29.&nbsp;April 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28.&nbsp;Februar 2014</span>.</span> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.designpostkoeln.de/de/ueber-uns/architektur.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.designpostkoeln.de/de/ueber-uns/architektur.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.designpostkoeln.de</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ADreigelenkbogen&amp;rft.title=Moderne+Architektur+trifft+Industriedenkmal&amp;rft.description=Moderne+Architektur+trifft+Industriedenkmal&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20140429203746%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.designpostkoeln.de%2Fde%2Fueber-uns%2Farchitektur.html&amp;rft.source=http://www.designpostkoeln.de/de/ueber-uns/architektur.html">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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